Die Vorteile gegenüber klassischen Empfangswegen linearen TV-Programms sind vielfältig. Viele Anbieter bieten neben kostenpflichtigen Abonnements bereits kostenbefreite Pakete mit vielen Sendern. Zudem könnt ihr über TV-Anbieter, die auf das Internet setzen, häufig auch auf on demand-Inhalte oder Mediatheken zurückgreifen. Einige Anbieter bieten überdies komfortable Aufnahmefunktionen. Überdies seid ihr nicht zwingend auf TV-Geräte oder aufwendige Sat-Anlagen sowie entsprechende Receiver angewiesen und empfangt das Live-Bild sowie zeitversetztes Fernsehen neben Laptop und Desktop-PC auch unterwegs auf Mobilgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs möglich.
Bei der Senderanzahl insgesamt und bei den HD-Sendern hat etwa die Telekom die Nase vorn. Allerdings sind bei Vodafone schon mehr HD-Sender im Standardpaket inklusive. Die Online-Videothek der Telekom, Videoload, hält rund 16.000 Filme und Serien zur Auswahl bereit. Bei Vodafone sind es etwa 8.000. Die Telekom besitzt mit "Entertain to go" zudem eine Option zur Nutzung des Angebots auf PC, Notebook, Tablet und Smartphone (4,95 € pro Monat).
Die Übertragung von Internetfernsehen wird über Video-Streams realisiert, Grundlage dafür bieten die Technologien auf Basis von Streaming Media. Zur Übertragung von Internetfernsehen wird eine Netzwerkverbindung vom Streamingserver des Senders über das Internet zum Empfangsgerät des Zuschauers aufgebaut. Dabei werden ganze Fernsehprogramme oder nur einzelne Videobeiträge (oft verschlüsselt mit DRM) mit Hilfe des Internet-Protokolls übertragen (Videostreaming).

Bei der Senderanzahl insgesamt und bei den HD-Sendern hat etwa die Telekom die Nase vorn. Allerdings sind bei Vodafone schon mehr HD-Sender im Standardpaket inklusive. Die Online-Videothek der Telekom, Videoload, hält rund 16.000 Filme und Serien zur Auswahl bereit. Bei Vodafone sind es etwa 8.000. Die Telekom besitzt mit "Entertain to go" zudem eine Option zur Nutzung des Angebots auf PC, Notebook, Tablet und Smartphone (4,95 € pro Monat).
Streamingangebote wie Zattoo umgehen die Lizenzproblematik durch Geotargeting, d. h., es werden nur Internetanschlüsse (IP-Adressen) innerhalb eines geografisch begrenzten Zielgebiets bedient, für die die Lizenzen unabhängig vom technischen Verbreitungsweg vorliegen. Beispielsweise können die Sender des Schweizer Fernsehens nur in der Schweiz abgerufen werden, das eigenproduzierte Informationsprogramm SF info jedoch zusätzlich auch in Deutschland, mit Ausnahme einzelner Sendungen, die z. B. durch Sportrechte auf die Schweiz beschränkt bleiben.
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Sollte Ihnen in den technischen Beschreibungen eines Fernsehers der Begriff FDMI (Flat Display Mounting Interface), ist dies ein Standard zur Befestigung der Geräte an Wänden oder Decken. Dieser wurde von der Organisation VESA eingeführt, in der mehr als 225 Mitgliedsfirmen organisiert sind. Dabei geht es um die Fernseh-Modelle, die ein Schraubgewinde auf der Rückseite haben, womit sie an der Wand befestigt werden. Je nach Abmessung und Gewicht gibt es mindestens vier Schraubgewinde, die in verschiedenen Anordnungen und Abständen zu finden sind. Daraus ergibt sich eine Fülle an verschiedenen Normen.

Auto: Auf der Autofahrt in den Urlaub fernsehen? Sicherlich eine angenehme Art die Zeit zu verbringen, allerdings kann es in Funklöchern zu Empfangsstörungen kommen. Alternativ empfehlen sich portable DVD-Player, um einen Film unabhängig vom Funkempfang anzusehen. Die tragbaren DVD-Player sind in einigen tragbaren Fernsehern integriert oder separat zu kaufen.  
Aufgrund der unterschiedlichen Bandbreiten der Nutzer liegt die Übertragungsqualität bewusst außerhalb des Einflusses des Anbieters. Die Verantwortung für die Wahl geeigneter (kompatibler) Endgeräte und die Wahl eines geeigneten Internetzugangs liegt damit beim Nutzer. Die Verantwortung für die Verfügbarkeit der entsprechenden Infrastruktur liegt beim Internet-Serviceprovider, der die Daten als „Over-the-top content“ (ohne Inhaltskontrolle) im Rahmen seiner Leistungsbeschreibung durchleitet. Der Anbieter des Internetfernsehen trägt somit keine Verantwortung für den gesamten Übertragungsweg außerhalb seiner Serverinfrastruktur.
Das Angebot von Zattoo wusste uns in vielerlei Hinsicht zu überzeugen. Insbesondere die breitgefächerte Senderauswahl, davon viele in HD, die breite Plattformunterstützung sowie die Optionen auf on demand-Inhalte zurückgreifen, gefielen. Zudem unterstützt Zattoo paralleles Streaming auf zwei Geräten, sowie die Nutzung im Ausland. Weitere empfehlenswerte Alternativen zu Zattoo findet ihr weiter unten im Artikel.

Die Anzahl der Bildwiederholungen pro Sekunde ist in Hertz angegeben. Manche Hersteller benennen bei ihren Modellen eine Frequenz von 600 Hz. Und das obwohl das Fernsehen hierzulande mit 50 Hz ausgestrahlt wird. Grund für diese unterschiedlichen Zahlen ist eine verbaute Technik im Fernseher, die digitale Zwischenbilder erstellt. Auf diese Weise erscheinen Bewegungen auf dem Bildschirm noch fließender. Allerdings sind 100 bis 200 Hertz ausreichend, damit Bewegungen flüssig zu sehen sind.

Magine TV liefert ein gutes Live TV-Gesamtpaket mit intuitiver Benutzeroberfläche, flexiblen Buchungsoptionen, vielen Sendern und einer breiten Plattformunterstützung. Bereits im Free-Paket emfangt ihr öffentlich-rechtliche Sender in HD-Qualität Die Option des Abrufs von zurückliegenden TV-Sendungen ist allerdings nur vereinzelt möglich. Bild- und Tonqualität wissen zu überzeugen. Die mobilen Apps könnten etwas mehr Personalisierungsoptionen bieten. Eine Aufnahmefunktion fehlt leider.


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