Abhängig vom Telekom VDSL Netzausbau gibt es Tarife mit 50 MBit/s (Tarife M) oder 100 MBit/s (Tarife L). Ist VDSL nicht verfügbar, bietet die Telekom DSL Tarife zum Surfen mit bis zu 16 MBit/s (Tarife S) an. Unsere Empfehlung: Telekom Hybrid Tarife, denn hier werden Telekom VDSL (Festnetz) und Telekom LTE (Funk) kombiniert und damit höhere Geschwindigkeiten erreicht.
Bei IPTV (TV über DSL) wird das Fernsehprogramm zwar über die Internet-Leitung übertragen, im Wesentlichen unterscheidet sich der TV-Empfang aber nicht von Kabel TV oder Satellit. Der mitgelieferte IPTV Receiver wandelt die Signale um und bringt die Sender so direkt auf den Fernsehschirm. Sowohl bei Vodafone als auch bei der Telekom gehört der Receiver zur Paketausstattung und wird mitgeliefert.
Beim Internetfernsehen werden Streams über das weltweit zugängliche Internet übertragen. Internet Protocol Television (IPTV) ist dagegen nur in geschlossenen Netzen verfügbar. Internetfernsehen fehlt daher insbesondere die Zusicherung einer technischen Dienstgüte (Quality of Service), die im Fernseh- bzw. IPTV-Bereich vom Anbieter gewährleistet wird. Da Internetfernsehen das Internet als Transportweg nutzt und im World Wide Web angeboten wird, kann der Anbieter nur eine Übertragungsqualität nach dem „Best-Effort-Prinzip“ garantieren.
Sollte Ihnen in den technischen Beschreibungen eines Fernsehers der Begriff FDMI (Flat Display Mounting Interface), ist dies ein Standard zur Befestigung der Geräte an Wänden oder Decken. Dieser wurde von der Organisation VESA eingeführt, in der mehr als 225 Mitgliedsfirmen organisiert sind. Dabei geht es um die Fernseh-Modelle, die ein Schraubgewinde auf der Rückseite haben, womit sie an der Wand befestigt werden. Je nach Abmessung und Gewicht gibt es mindestens vier Schraubgewinde, die in verschiedenen Anordnungen und Abständen zu finden sind. Daraus ergibt sich eine Fülle an verschiedenen Normen.
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Einige Sender (hauptsächlich Spartenprogramme, aber auch einige Vollprogramme wie z. B. ServusTV) lizenzieren Fremdmaterial deshalb weltweit, um einen vollständigen Livestream realisieren zu können. Sender wie z. B. Phoenix verbreiten den eigenen Livestream lizenzabhängig mit Unterbrechungen. Informations- und Regionalsender sind hier im Vorteil, da die selbst erstellten Beiträge frei von Rechten Dritter sind und zugeliefertes Material hauptsächlich aus Werbung besteht oder aus Agenturbeiträgen, die meist ohne nennenswerte Mehrkosten weltweit verbreitet werden dürfen. Anders ist die Situation für Musikfernsehen wie z. B. YAVIDO, da die Rechte an den Videoclips hier ähnlich wie im Hörfunk pauschal oder nach Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe abgerechnet werden. Einige Sender wie z. B. n-tv stellen dem Beginn des Livestreams einen Werbespot voran, um die zusätzlichen Kosten für die Infrastruktur (zumindest teilweise) zu refinanzieren.

Ein CI+ Modul ist eine Steckkarte von der Größe einer Kreditkarte. Diese lassen sich bei modernen Fernsehgeräten in einen dafür vorgesehenen Schacht stecken. In das Modul gehört eine Smartcard, die Sie von Ihrem TV-Anbieter erhalten. Sind Smartcard und CI+ Modul im Fernseher eingesteckt, lassen sich auch verschlüsselte Fernseh- und Radiosender empfangen. Dazu gehören beispielsweise Sender, deren HD-Version kostenpflichtig ist. Achten Sie darauf, dass Sie ein CI+ Modul benutzen. CI Module sind zwar auf die gleiche Art nutzbar, doch werden digitale Programme gegebenenfalls nicht entschlüsselt und somit auch nicht dargestellt.
2 Access to available DIRECTV On Demand programming based on package selection. Actual number of shows and movies will vary. Additional fees apply for new releases. Some DIRECTV CINEMA and On Demand content requires an HD DVR (HR20 or later) or DVR (R22 or later), DIRECTV CINEMA Connection Kit and broadband Internet service with speeds of 750 kbps or higher and a network router with an available Ethernet port. Downloading On Demand content may count against your data plan allowance. Visit directv.com/movies for details.
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