1Requires 1 TV connected to a Genie HD DVR and a Wireless Genie Mini for each additional TV. Limit 3 remote viewings per Genie HD DVR at a time. 2Actual recording capacity varies based on type of programming being recorded. 3Features available on select channels. Internet connected HD DVR (model HR20 or later) required. Restart/Rewind features compatible with Genie Minis. For Restart to work, show must be airing for at least 2 minutes. Must have internet-connected Genie HD DVR model HR44 or higher and compatible mobile device. Rewind and fast forward may be disabled. App uses location info. Not all channels available. Channels available for live streaming correspond to your package selection and may vary by location. Limits: streaming from set top box or streaming of recorded content limited to 1 device at a time. Download: To download, must be in-home on same Wi-Fi network connected to DVR. Certain programming, including On Demand and most PPV, cannot be downloaded. Data usage charges may apply to download over in-home Wi-Fi. All functions and programming subject to change at any time.

In der Kombination aus iPhone und Chromecast oder Fire TV hinterlässt waipu.tv in Sachen Performance im Test einen sehr guten Eindruck. Hinsichtlich der fehlenden iPad- und Browserunterstützung und verpflichtenden Bindung an die großen Internetprovider hat waipu.tv gegenüber der Konkurrenz noch Nachholbedarf. Auch die Senderauswahl kann sich von der Konkurrenz nicht abheben, ein größeres Angebot an HD-Inhalte wären im Jahr 2017 angemessen. Weitere internationale Angebote sowie ein kostenloses Angebot würden dem Dienst gut stehen.

Mit waipu.tv steht ein weiterer Dienst in Deutschland zur Verfügung. Glänzen will dieser mit einem eigenen Glasfaser-Netz. Dieses soll ruckelfreies TV garantieren, zudem können die verfügbaren Kapazitäten für den Ausbau der HD-Formate bis hin zu 4K genutzt werden. Die wichtigsten Sender gibt es hier für ca. 5 Euro im Monat, für 10 Euro bekommt man eine gute Auswahl der öffentlich Rechtlichen und verschiedener Privatsender.

Die Übertragung von Internetfernsehen wird über Video-Streams realisiert, Grundlage dafür bieten die Technologien auf Basis von Streaming Media. Zur Übertragung von Internetfernsehen wird eine Netzwerkverbindung vom Streamingserver des Senders über das Internet zum Empfangsgerät des Zuschauers aufgebaut. Dabei werden ganze Fernsehprogramme oder nur einzelne Videobeiträge (oft verschlüsselt mit DRM) mit Hilfe des Internet-Protokolls übertragen (Videostreaming).
Das Ergebnis Ihres DSL-Vergleichs wird in Form einer Liste angezeigt. Die einzelnen Tarife der DSL-Anbieter sind untereinander angeordnet. Mit dem Klick auf „weitere Suchkriterien“ kann die Suche entsprechend der eigenen Wünsche noch weiter angepasst werden. Sie können hier die Zugangsart bestimmen (z. B. DSL oder Kabel), Tarifdetails wie „mehrere Rufnummern“ oder „Mobilfunk-Freiminuten“ angeben und buchbare Zusatzoptionen wie Sicherheitspakete und Installationsservice auswählen und filtern. So finden Sie das beste Angebot für sich.
Abhängig vom Material, aus dem die Wand besteht, ist eine entsprechend geeignete Befestigung nötig. Während eine Wand aus Beton oder Holz einen stabilen Untergrund bildet, kann dies bei Rigips- oder Gipskartonwänden problematisch werden. Hier sollten Sie sich bei einem Fachmann informieren, ob die Wand das Gewicht von Fernseher und Wandhalterung tragen kann. Ist das der Fall, ist die Wahl der richtigen Dübel und Schrauben genauso wie die Anzahl der Schrauben wesentlich. Mindestens sechs Schrauben, je nach Größe und Gewicht des Fernsehers auch mehr, sollten verwendet werden. Nur so bleiben Halterung und TV zuverlässig und stabil an der Wand.  
Wenn man bedenkt, wie viel Geld Ihnen die TVSurf jeden Monat einsparen wird, könnte das Unternehmen einen unverschämt hohen Betrag dafür verlangen. Allerdings müssen die Macher vonTVSurf HD Antenna diese Innovation noch weiter verbreiten! Das Gerät wird also zu einem abnormal hohen Rabatt angeboten, nämlich für nur 36 EUR! Außerdem wird Ihnen der Versand geschenkt – solange, wie es eben noch verfügbar ist…!
Anfang Oktober 2012 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil, dass auch internetfähige Computer der Gebührenpflicht unterliegen.[1] Durch die Einführung des haushaltsabhängigen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice werden diese Gebühren allerdings ohnehin unabhängig vom Vorhandensein von Endgeräten in einem Haushalt erhoben.
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn die Technik des Fernsehens haben verschiedene Menschen über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Den Grundstein legte Paul Nipkow im Jahr 1883. Dieser entwickelte ein elektrisches Teleskop mit der Nipkos-Scheibe und hatte erste Ideen zu Fernsehbildübertragungen. 1897 entwickelten Ferdinand Braun und Jonathan Zenneck die Kathodenstrahlröhre (Braunsche Röhre), die lange Zeit die verbreitetste Methode war, um Fernsehbilder zu erzeugen. Einen weiteren Meilenstein legte Manfred von Ardenne 1931 auf der 8. Funkaustellung in Berlin. Dort präsentierte er erstmals öffentlich das vollelektronische Fernsehen. Seitdem entwickelte eine Vielzahl an TV-Herstellern die Technologie weiter, sodass heute ultraschmale Fernsehgeräte mit haarscharfen Bildern Standard sind.
Zum einen lässt sich die IP-Adresse über die Heimnetz-Übersicht im Router abrufen. Dort sind alle Geräte angegeben, die im Heimnetz online sind. Dazu müssen Sie sich auf der Einstellungsseite Ihres Routers einloggen, welche Sie über den Browser erreichen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die IP-Adresse in den Netzwerkeinstellungen des Fernsehers zu suchen. Dort ist der Punkt “Netzwerkstatus” zu finden, in dem die IP-Adresse steht.  

Die Übertragung von Internetfernsehen wird über Video-Streams realisiert, Grundlage dafür bieten die Technologien auf Basis von Streaming Media. Zur Übertragung von Internetfernsehen wird eine Netzwerkverbindung vom Streamingserver des Senders über das Internet zum Empfangsgerät des Zuschauers aufgebaut. Dabei werden ganze Fernsehprogramme oder nur einzelne Videobeiträge (oft verschlüsselt mit DRM) mit Hilfe des Internet-Protokolls übertragen (Videostreaming).
Heutzutage gibt es viele Möglichkeiten fernzusehen oder Mediatheken und Filme zu streamen. Über Notebooks, Tablets und Smartphones ist dies mit einem Internetzugang möglich. Das Problem: Internet gibt es nicht flächendeckend - egal ob WLAN oder über Netzwerkkabel. Gerade in abgelegenen Gebieten oder wenn Sie mit dem Auto oder Wohnwagen unterwegs sind, verhindern internet-freie Zonen das Fernsehvergnügen.

Bei der Senderanzahl insgesamt und bei den HD-Sendern hat etwa die Telekom die Nase vorn. Allerdings sind bei Vodafone schon mehr HD-Sender im Standardpaket inklusive. Die Online-Videothek der Telekom, Videoload, hält rund 16.000 Filme und Serien zur Auswahl bereit. Bei Vodafone sind es etwa 8.000. Die Telekom besitzt mit "Entertain to go" zudem eine Option zur Nutzung des Angebots auf PC, Notebook, Tablet und Smartphone (4,95 € pro Monat).
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Wenn der Abstand zwischen Fernseher und Zuschauer nicht passt, kann dies das Sehvergnügen negativ beeinträchtigen. Ist die Entfernung zu klein, erscheint das Bild pixelig und unscharf. Ist der Abstand zu groß, lassen sich unter Umständen nicht alle Details auf dem Bildschirm erkennen. Allerdings gilt auch: Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität und desto geringer kann der Abstand ausfallen. Es lohnt sich also, in einen Fernseher mit guter Bildqualität zu investieren, wenn das Wohnzimmer klein ist.

Magine TV liefert ein gutes Live TV-Gesamtpaket mit intuitiver Benutzeroberfläche, flexiblen Buchungsoptionen, vielen Sendern und einer breiten Plattformunterstützung. Bereits im Free-Paket emfangt ihr öffentlich-rechtliche Sender in HD-Qualität Die Option des Abrufs von zurückliegenden TV-Sendungen ist allerdings nur vereinzelt möglich. Bild- und Tonqualität wissen zu überzeugen. Die mobilen Apps könnten etwas mehr Personalisierungsoptionen bieten. Eine Aufnahmefunktion fehlt leider.


Zur Bundesliga-Saison 2017/2018 sah sich Sky hinsichtlich der Live-Übertragungen gezwungen, sein Monopol aufzugeben. So hat sich Eurosport die Übertragungsrechte von insgesamt 45 Spielen der aktuellen Spielrunde gesichert. Übertragen werden die Spiele über den Sender Eurosport 2 HD Xtra. Um diesen zu empfangen, seid ihr auf den Eurosport Player angewiesen. Alles Wissenswerte rund um Preise, Pakete, gebotene Inhalte sowie Qualität des Streaming-Dienstes erfahrt ihr in unserem ausführlichen Testbericht des Eurosport Player, den ihr via App für iOS und Android, Webbrowser oder Amazon Channels empfangen könnt. Überdies bietet HD+ das Eurosport-Paket inklusive Bundesliga-Partien an.

Neben der Internetleitung und dem Wiedergabegerät spielen natürlich die streamingfähigen TV-Sender eine entscheidende Rolle. Um euch einen Überblick zu geben, welcher Dienst welche Sender streamt, haben wir euch diese in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Neben den reinen Live TV-Streaming-Diensten wie Zattoo oder Magine TV findet ihr dort auch alternative Empfangsmöglichkeiten wie Sky oder DVB-T2. Mit DVB-T2 könnt ihr euch problemlos einen eigenen kleinen TV-Server mit einem DVB-T2-Stick aufbauen. Sky wiederum lässt sich bspw. auch über Horizon Go oder T-Entertain einspeisen oder alternativ via Sky Ticket als echten Stream empfangen. Weitere Details hierzu findet ihr auf den jeweiligen Detail-Seiten.
Nach dem Abstauben lässt sich das Gerät mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch reinigen und im Anschluss trocken nachwischen. Speziell für das Display gibt es Reinigungsgels zu kaufen. Sie wirken wie Glasreiniger, besitzen aber keine scharfen Inhaltsstoffe und haften wie ein Gel am Bildschirm statt herunterzulaufen. Eine Bildschirm-Versiegelung wirkt dank Nanopartikel wie ein Schutzfilm, der sich über das Display legt und Staub oder Schmutz dauerhaft abweist.       
Aktuell profitieren Neukunden gleich von drei Preisvorteilen: Erstens gibt es bei Entertain TV einen 160 € TV-Bonus; zweitens ist die Grundgebühr für das Zuhause-Paket M in den ersten 6 Monaten auf 19,95 Euro pro Monat reduziert. Und drittens erhalten Online-Besteller darüber hinaus noch eine Extra-Gutschrift in Höhe von 65 Euro. Die einmaligen Gutschriften belaufen sich damit auf insgesamt 225 €.
Als integrierter Bestandteil eines großen Live TV-Anbieters könnten die save.tv-Funktionen ohne Frage überzeugen. Denn Aufnahmen sind schnell gestartet, recht einfach abgerufen und qualitativ hochwertig. Das Standalone-Angebot zum mehr als stolzen Preis kann mit der nur durchschnittlichen Senderauswahl allerdings nicht überzeugen. Schlichtweg irreführend ist zudem das gelistete RTL-Icon, obwohl der Sender tatsächlich nicht unterstützt wird. Als Alternative verweisen wir auf die Online-Mediatheken verschiedener TV-Sender.

Mit dem Eurosport Player holt ihr euch einige exklusive Bundesliga-Partien der Saison 2017/2018 auf PC, Smartphone und Tablet. Der Web-Player sowie die mobilen Apps bieten eine weitestgehend übersichtliche Benutzeroberfläche und laden Inhalte zügig. Die Bild- und Tonqualität geht in Ordnung. Gefallen hat uns, dass es keine Gerätebeschränkungen gibt und paralleles Streaming möglich ist. Das Preis-Leistungsverhältnis bewerten wir ob des breitgefächerten Angebots aus Bundesliga und zahlreichen weiteren Events als absolut fair.


Spannend wird die Entwicklung bei Spezial-Anbietern. Hier ist DAZN ein echter Pionier und bietet mit seinem Angebot wichtige europäische Fußball-Ligen und Sportereignisse im Live-Stream. Leider fehlt noch die 1. und 2. Bundesliga für, das könnte sich aber im Laufe der nächsten Jahre ändern, so dass dem Platzhirsch der Fußball-Übertragung - Sky - durchaus ernstzunehmende Konkurrenz droht. Letzterer bietet mit Sky Ticket mittlerweile ein interessantes Streaming-Angebot, allerdings sind die Preise für den Gelegenheits-Fan zu hoch.


Die erste Voraussetzung für TV über DSL ist natürlich eine Telefondose im Haushalt. Um darüber das Fernsehprogramm empfangen zu können, ist zweitens eine Internetverbindung mit einer Mindestbandbreite von 6000 kbit/s notwendig. Sowohl die Telekom als auch Vodafone schalten zur ihren Angeboten aber grundsätzlich DSL 16000 (bis 16.000 kbit/s) oder VDSL (VDSL 50 oder VDSL 100). 1&1 bietet Fernsehen nur mit VDSL 50 oder 100 an.

4Not available on the television which is connected to the Genie HD DVR. Actual range of wireless signal varies and may be affected by several factors, including but not limited to: home construction materials, obstructions, electromagnetic interference and other environmental factors. Limit three remote viewings per Genie HD DVR at a time. For residential use in a single household only.
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