2 Access to available DIRECTV On Demand programming based on package selection. Actual number of shows and movies will vary. Additional fees apply for new releases. Some DIRECTV CINEMA and On Demand content requires an HD DVR (HR20 or later) or DVR (R22 or later), DIRECTV CINEMA Connection Kit and broadband Internet service with speeds of 750 kbps or higher and a network router with an available Ethernet port. Downloading On Demand content may count against your data plan allowance. Visit directv.com/movies for details.
Anfang Oktober 2012 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil, dass auch internetfähige Computer der Gebührenpflicht unterliegen.[1] Durch die Einführung des haushaltsabhängigen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice werden diese Gebühren allerdings ohnehin unabhängig vom Vorhandensein von Endgeräten in einem Haushalt erhoben.
Mit waipu.tv steht ein weiterer Dienst in Deutschland zur Verfügung. Glänzen will dieser mit einem eigenen Glasfaser-Netz. Dieses soll ruckelfreies TV garantieren, zudem können die verfügbaren Kapazitäten für den Ausbau der HD-Formate bis hin zu 4K genutzt werden. Die wichtigsten Sender gibt es hier für ca. 5 Euro im Monat, für 10 Euro bekommt man eine gute Auswahl der öffentlich Rechtlichen und verschiedener Privatsender.
{ "cmpHostUrl": "https://directv.hs.llnwd.net/" } { cdnBaseUrl: "https://cdns.directv.com" } { attAccessId: "", custType: "", referrerURL: "", tLoginURL: "https://cprodmasx.att.com/commonLogin/igate_wam/login.do", tForgotEmailURL: "https://www.att.com/olam/unauth/forgotIdforgotEmail.myworld", tForgotPwdURL: "https://www.att.com/olam/unauth/fpwdEnterUserId.myworld" }
Abhilfe schaffen tragbare Fernseher, die Fernsehprogramme über DVB-T (digitales Antennenfernsehen) empfangen. Dieses ist in Deutschland nahezu flächendeckend vorhanden. Außerhalb Deutschlands werden ebenfalls TV-Sender empfangen, jedoch in der jeweiligen Landessprache. Ein Empfang über Satellit ist beispielsweise über eine Parabolantenne und einen Receiver oder über eine portable Sat-Anlage möglich. Der Vorteil: Deutschsprachige Sender sind auch außerhalb Deutschlands zu sehen. 
Sollte Ihnen in den technischen Beschreibungen eines Fernsehers der Begriff FDMI (Flat Display Mounting Interface), ist dies ein Standard zur Befestigung der Geräte an Wänden oder Decken. Dieser wurde von der Organisation VESA eingeführt, in der mehr als 225 Mitgliedsfirmen organisiert sind. Dabei geht es um die Fernseh-Modelle, die ein Schraubgewinde auf der Rückseite haben, womit sie an der Wand befestigt werden. Je nach Abmessung und Gewicht gibt es mindestens vier Schraubgewinde, die in verschiedenen Anordnungen und Abständen zu finden sind. Daraus ergibt sich eine Fülle an verschiedenen Normen.
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn die Technik des Fernsehens haben verschiedene Menschen über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Den Grundstein legte Paul Nipkow im Jahr 1883. Dieser entwickelte ein elektrisches Teleskop mit der Nipkos-Scheibe und hatte erste Ideen zu Fernsehbildübertragungen. 1897 entwickelten Ferdinand Braun und Jonathan Zenneck die Kathodenstrahlröhre (Braunsche Röhre), die lange Zeit die verbreitetste Methode war, um Fernsehbilder zu erzeugen. Einen weiteren Meilenstein legte Manfred von Ardenne 1931 auf der 8. Funkaustellung in Berlin. Dort präsentierte er erstmals öffentlich das vollelektronische Fernsehen. Seitdem entwickelte eine Vielzahl an TV-Herstellern die Technologie weiter, sodass heute ultraschmale Fernsehgeräte mit haarscharfen Bildern Standard sind.
Einige Sender (hauptsächlich Spartenprogramme, aber auch einige Vollprogramme wie z. B. ServusTV) lizenzieren Fremdmaterial deshalb weltweit, um einen vollständigen Livestream realisieren zu können. Sender wie z. B. Phoenix verbreiten den eigenen Livestream lizenzabhängig mit Unterbrechungen. Informations- und Regionalsender sind hier im Vorteil, da die selbst erstellten Beiträge frei von Rechten Dritter sind und zugeliefertes Material hauptsächlich aus Werbung besteht oder aus Agenturbeiträgen, die meist ohne nennenswerte Mehrkosten weltweit verbreitet werden dürfen. Anders ist die Situation für Musikfernsehen wie z. B. YAVIDO, da die Rechte an den Videoclips hier ähnlich wie im Hörfunk pauschal oder nach Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe abgerechnet werden. Einige Sender wie z. B. n-tv stellen dem Beginn des Livestreams einen Werbespot voran, um die zusätzlichen Kosten für die Infrastruktur (zumindest teilweise) zu refinanzieren.

Die erste Voraussetzung für TV über DSL ist natürlich eine Telefondose im Haushalt. Um darüber das Fernsehprogramm empfangen zu können, ist zweitens eine Internetverbindung mit einer Mindestbandbreite von 6000 kbit/s notwendig. Sowohl die Telekom als auch Vodafone schalten zur ihren Angeboten aber grundsätzlich DSL 16000 (bis 16.000 kbit/s) oder VDSL (VDSL 50 oder VDSL 100). 1&1 bietet Fernsehen nur mit VDSL 50 oder 100 an.
Abhilfe schaffen tragbare Fernseher, die Fernsehprogramme über DVB-T (digitales Antennenfernsehen) empfangen. Dieses ist in Deutschland nahezu flächendeckend vorhanden. Außerhalb Deutschlands werden ebenfalls TV-Sender empfangen, jedoch in der jeweiligen Landessprache. Ein Empfang über Satellit ist beispielsweise über eine Parabolantenne und einen Receiver oder über eine portable Sat-Anlage möglich. Der Vorteil: Deutschsprachige Sender sind auch außerhalb Deutschlands zu sehen. 
Beim Navigieren via Smartphone und Hotspot fallen mind. 20kB pro Kilometer an (der Wert kann je nach verwendeter Hard- und Software auch deutlich größer sein). Für 100km Navigation sind das gut 2MB oder mehr. Für eine kurzzeitige Nutzung, wenn es dringend notwendig ist es sicher kein Problem. Von einer Dauernutzung als Navigationsgerät raten wir ab.
Die Vorteile gegenüber klassischen Empfangswegen linearen TV-Programms sind vielfältig. Viele Anbieter bieten neben kostenpflichtigen Abonnements bereits kostenbefreite Pakete mit vielen Sendern. Zudem könnt ihr über TV-Anbieter, die auf das Internet setzen, häufig auch auf on demand-Inhalte oder Mediatheken zurückgreifen. Einige Anbieter bieten überdies komfortable Aufnahmefunktionen. Überdies seid ihr nicht zwingend auf TV-Geräte oder aufwendige Sat-Anlagen sowie entsprechende Receiver angewiesen und empfangt das Live-Bild sowie zeitversetztes Fernsehen neben Laptop und Desktop-PC auch unterwegs auf Mobilgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs möglich.

Kabellose Verbindung über WHDI oder Wireless HD: Dazu benötigen Sie einen Empfänger und einen Sender für die jeweilige Technik. Dann stecken Sie den Sender in den HDMI-Anschluss des Notebooks, den Empfänger in den HDMI-Eingang des Fernsehers. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch Wireless HD. Der Vorteil hier: Bis zu sechs Sendegeräte lassen sich miteinander verbinden.     
Verbindung über HDMI-Kabel (Apple): Je nach Alter Ihres Macbooks kann es sein, dass Sie für das HDMI-Kabel einen Displayport-HDMI-Adapter benötigen. Manche Modelle besitzen allerdings einen eigenen HDMI-Slot. Wenn Sie den Adapter und das HDMI an Macbook und Fernseher angeschlossen haben, öffnen Sie die Systemeinstellungen auf dem Macbook. Dort wählen Sie “Toneinstellungen” und “Ausgang”. Nun erscheint das Lautsprecher Symbols des Fernsehers, das Sie anklicken. Nun sehen und hören Sie Inhalte des Macbooks auf dem Fernseher.
Genügen euch die Öffentlich Rechtlichen und könnt ihr auf ein echtes Live-Signal verzichten, bieten die Mediatheken eine spannende Alternative. Mediathekview glänzt dort mit einer aufgeräumten Web-Oberfläche, Bastler können die Software sogar auf dem heimischen Rechner installieren. Pavo hingegen geht einen anderen Weg und zielt auf iOS und Android. Auch diese App glänzt mit einer gelungenen Nutzerführung und ist durchaus für Einsteiger geeignet. Ergänzend sei hier noch TV Spielfilm live genannt. Die App bietet nicht nur Live-Streams, auch eine Mediatheken-Funktion findet sich dort. Inhaltlich beschränken sich alle Angebote auf die Öffentlich Rechtlichen Sender. Dallas is a city in the U.S. state of Texas. It is the most populous city in the Dallas–Fort Worth metroplex, which is the fourth most populous metropolitan area in the United States. The city's population ranks ninth in the U.S. and third in Texas after Houston and San Antonio. The bulk of the city is in Dallas County, of which it is the county seat; however, sections of the city are in Collin, Denton, Kaufman, and Rockwall counties. According to the 2010 United States Census, the city had a population of 1,197,816. The United States Census Bureau's one-year estimate for the city's population increased to 1,341,075 as of July 1, 2017. The Dallas-Fort Worth-Arlington MSA population estimate for 2017 is 7,399,662.
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