Die Übertragung von Internetfernsehen wird über Video-Streams realisiert, Grundlage dafür bieten die Technologien auf Basis von Streaming Media. Zur Übertragung von Internetfernsehen wird eine Netzwerkverbindung vom Streamingserver des Senders über das Internet zum Empfangsgerät des Zuschauers aufgebaut. Dabei werden ganze Fernsehprogramme oder nur einzelne Videobeiträge (oft verschlüsselt mit DRM) mit Hilfe des Internet-Protokolls übertragen (Videostreaming).
Die Receiver sind dazu auch HD-fähig und verfügen über eine integrierte Festplatte - sie sind also HD-Empfangsgerät und digitaler Video-Rekorder in einem. Dadurch können Aufnahmen zum Beispiel per Knopfdruck gestartet bzw. programmiert werden. Mit zeitversetztem Fernsehen lassen sich laufende Sendungen anhalten und beliebig fortsetzen. Auch der Zugriff auf TV-Mediatheken oder Online-Videotheken erfolgt über den Receiver.
Wenn der Abstand zwischen Fernseher und Zuschauer nicht passt, kann dies das Sehvergnügen negativ beeinträchtigen. Ist die Entfernung zu klein, erscheint das Bild pixelig und unscharf. Ist der Abstand zu groß, lassen sich unter Umständen nicht alle Details auf dem Bildschirm erkennen. Allerdings gilt auch: Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität und desto geringer kann der Abstand ausfallen. Es lohnt sich also, in einen Fernseher mit guter Bildqualität zu investieren, wenn das Wohnzimmer klein ist.
Anfang Oktober 2012 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil, dass auch internetfähige Computer der Gebührenpflicht unterliegen.[1] Durch die Einführung des haushaltsabhängigen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice werden diese Gebühren allerdings ohnehin unabhängig vom Vorhandensein von Endgeräten in einem Haushalt erhoben.
Die NetCologne Breitband Internet Tarife mit Net-TV Anschluss zum Fernsehen erhalten Sie in vielen Ortschaften in NRW / Nordrhein-Westfalen (Region Köln, Bonn und Düsseldorf). Die NetTV Verfügbarkeit für Ihre Anschrift können Sie online prüfen. Alternativ können Sie den NetCologne Ausbau in der Netzkarte einsehen oder Sie nutzen die Liste der Gemeinden.
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Neben den drei großen deutschlandweit vertretenen Providern bietet der im Großraum tätige Provider NetCologne ebenfalls ein IPTV Produkt an. Alle Infos zum Angebot sind unter NetCologne NetTV zu finden. Ob die technischen Voraussetzungen für TV über DSL an der eigenen Adresse gegeben sind, lässt sich direkt bei der Telekom, bei Vodafone und bei 1&1 prüfen. Der Check ist unverbindlich und kostenlos. Mehr Infos zum Thema: Telekom Entertain Verfügbarkeit | Vodafone TV Verfügbarkeit
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Zum einen lässt sich die IP-Adresse über die Heimnetz-Übersicht im Router abrufen. Dort sind alle Geräte angegeben, die im Heimnetz online sind. Dazu müssen Sie sich auf der Einstellungsseite Ihres Routers einloggen, welche Sie über den Browser erreichen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die IP-Adresse in den Netzwerkeinstellungen des Fernsehers zu suchen. Dort ist der Punkt “Netzwerkstatus” zu finden, in dem die IP-Adresse steht.  
TVSurf wurde mithilfe der Militärtechnologie entwickelt, die erst seit kurzer Zeit für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dabei wird eine sogenannte SignalCapture™ Technologie verwendet. Sie ermöglicht es, nach Kanälen mit niedrigen Frequenzen zu suchen und diese zu empfangen. Bereits 90 % der beliebtesten Sender werden auf diese Weise ausgestrahlt. Damit ist die TVSurf mit dieser Technologie die fortschrittlichste und zuverlässigste Fernsehantenne der Welt.

Deshalb empfiehlt sich ein Transport im Stehen und gut gesichert. Beispielsweise lässt sich der Fernseher in dem Karton transportieren, in dem Sie ihn gekauft haben. Haben Sie den Formschaumstoff, das meist in der Verpackung enthalten ist, bereits entsorgt, helfen Luftpolsterfolie oder Decken. Eine weitere Möglichkeit im Auto ist es, das Gerät anzuschnallen und mit Decken ausreichend zu polstern.
Streamingangebote wie Zattoo umgehen die Lizenzproblematik durch Geotargeting, d. h., es werden nur Internetanschlüsse (IP-Adressen) innerhalb eines geografisch begrenzten Zielgebiets bedient, für die die Lizenzen unabhängig vom technischen Verbreitungsweg vorliegen. Beispielsweise können die Sender des Schweizer Fernsehens nur in der Schweiz abgerufen werden, das eigenproduzierte Informationsprogramm SF info jedoch zusätzlich auch in Deutschland, mit Ausnahme einzelner Sendungen, die z. B. durch Sportrechte auf die Schweiz beschränkt bleiben.
Abhilfe schaffen tragbare Fernseher, die Fernsehprogramme über DVB-T (digitales Antennenfernsehen) empfangen. Dieses ist in Deutschland nahezu flächendeckend vorhanden. Außerhalb Deutschlands werden ebenfalls TV-Sender empfangen, jedoch in der jeweiligen Landessprache. Ein Empfang über Satellit ist beispielsweise über eine Parabolantenne und einen Receiver oder über eine portable Sat-Anlage möglich. Der Vorteil: Deutschsprachige Sender sind auch außerhalb Deutschlands zu sehen. 
Zweitens ist es wichtig, dass Sie sich darüber im Klaren sind, dass es einige Kanäle gibt, die überhaupt nichts über Funk verbreiten. Das sind Kanäle wie HBO, Netflix, etc., die KEINE Antenne empfangen kann! Nicht einmal ein so leistungsfähiges Gerät wie die TVSurf. Am Ende empfängt TVSurf jedoch die besten 90 % der Kanäle, sodass Sie immer noch einiges einsparen, wenn Sie dieses technische Wunder kaufen (wir empfehlen, für jeden Fernseher im Haus eine TVSurf zu kaufen).
Die Anzahl der Bildwiederholungen pro Sekunde ist in Hertz angegeben. Manche Hersteller benennen bei ihren Modellen eine Frequenz von 600 Hz. Und das obwohl das Fernsehen hierzulande mit 50 Hz ausgestrahlt wird. Grund für diese unterschiedlichen Zahlen ist eine verbaute Technik im Fernseher, die digitale Zwischenbilder erstellt. Auf diese Weise erscheinen Bewegungen auf dem Bildschirm noch fließender. Allerdings sind 100 bis 200 Hertz ausreichend, damit Bewegungen flüssig zu sehen sind.
Ein CI+ Modul ist eine Steckkarte von der Größe einer Kreditkarte. Diese lassen sich bei modernen Fernsehgeräten in einen dafür vorgesehenen Schacht stecken. In das Modul gehört eine Smartcard, die Sie von Ihrem TV-Anbieter erhalten. Sind Smartcard und CI+ Modul im Fernseher eingesteckt, lassen sich auch verschlüsselte Fernseh- und Radiosender empfangen. Dazu gehören beispielsweise Sender, deren HD-Version kostenpflichtig ist. Achten Sie darauf, dass Sie ein CI+ Modul benutzen. CI Module sind zwar auf die gleiche Art nutzbar, doch werden digitale Programme gegebenenfalls nicht entschlüsselt und somit auch nicht dargestellt.
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