Die angegebenen Effektivkosten im DSL-Vergleich berücksichtigen sämtliche Vergünstigungen, die angeboten werden. So werden Vergünstigungen wie Cashback, Willkommensbonus und Einmalgutschriften mit einberechnet. Auch die reduzierten Monatsgebühren in den ersten 12 Monaten, die von vielen angeboten werden, spielen eine Rolle. Nach Einberechnung aller Rabatte wird dann der Monatspreis angegeben. So können Sie die Angebote am besten vergleichen.

Die Angebotsvielfalt und die Anbieterzahl im Web-TV-Markt steigen stetig. Laut Web-TV-Monitor 2010 (eine Studie von Goldmedia im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien)[2] gab es in Deutschland im September 2010 rund 1.300 Web-TV-Sender.[3][4] Die Hälfte aller Angebote (47 Prozent) stammt von den klassischen Medien. Rund ein Drittel aller Angebote (34 %) sind Web-TV-Sender, die ausschließlich für das Internet produziert wurden – sogenannte Internet-Only-Channels. Zum Web-TV-Markt gehören zudem Corporate-TV, Videoshopping-Portale, nichtkommerzielle Web-TV-Sender, Mediatheken und Video-Center, Video-Sharing-Plattformen sowie Kommunikations-Portale.
In der Regel sollte der Fernseher so hängen, dass die Augen auf den Mittelpunkt des Bildschirms blicken. Meist befindet sich der TV dann in einer Höhe von 1 m bis 1,50 m. Dies umzusetzen ist allerdings schwierig, wenn mehr als eine Person gleichzeitig fernsieht. Dann ist es besser, die Mitte des Sofas sowie die durchschnittliche Augenhöhe der Erwachsenen als Anhaltspunkt für die Wandmontage zu nehmen. Sitzen die Zuschauer weit genug weg, ist es vielleicht sinnvoll, den TV ein Stück höher zu befestigen.
Abhängig vom Telekom VDSL Netzausbau gibt es Tarife mit 50 MBit/s (Tarife M) oder 100 MBit/s (Tarife L). Ist VDSL nicht verfügbar, bietet die Telekom DSL Tarife zum Surfen mit bis zu 16 MBit/s (Tarife S) an. Unsere Empfehlung: Telekom Hybrid Tarife, denn hier werden Telekom VDSL (Festnetz) und Telekom LTE (Funk) kombiniert und damit höhere Geschwindigkeiten erreicht.
Bei der Senderanzahl insgesamt und bei den HD-Sendern hat etwa die Telekom die Nase vorn. Allerdings sind bei Vodafone schon mehr HD-Sender im Standardpaket inklusive. Die Online-Videothek der Telekom, Videoload, hält rund 16.000 Filme und Serien zur Auswahl bereit. Bei Vodafone sind es etwa 8.000. Die Telekom besitzt mit "Entertain to go" zudem eine Option zur Nutzung des Angebots auf PC, Notebook, Tablet und Smartphone (4,95 € pro Monat).
Bei IPTV (TV über DSL) wird das Fernsehprogramm zwar über die Internet-Leitung übertragen, im Wesentlichen unterscheidet sich der TV-Empfang aber nicht von Kabel TV oder Satellit. Der mitgelieferte IPTV Receiver wandelt die Signale um und bringt die Sender so direkt auf den Fernsehschirm. Sowohl bei Vodafone als auch bei der Telekom gehört der Receiver zur Paketausstattung und wird mitgeliefert.
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