TVSurf wurde mithilfe der Militärtechnologie entwickelt, die erst seit kurzer Zeit für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dabei wird eine sogenannte SignalCapture™ Technologie verwendet. Sie ermöglicht es, nach Kanälen mit niedrigen Frequenzen zu suchen und diese zu empfangen. Bereits 90 % der beliebtesten Sender werden auf diese Weise ausgestrahlt. Damit ist die TVSurf mit dieser Technologie die fortschrittlichste und zuverlässigste Fernsehantenne der Welt.
Beim Navigieren via Smartphone und Hotspot fallen mind. 20kB pro Kilometer an (der Wert kann je nach verwendeter Hard- und Software auch deutlich größer sein). Für 100km Navigation sind das gut 2MB oder mehr. Für eine kurzzeitige Nutzung, wenn es dringend notwendig ist es sicher kein Problem. Von einer Dauernutzung als Navigationsgerät raten wir ab.
Grundvoraussetzung für das Fernsehen über das Internet ist selbstredend eine entsprechende Internetleitung. Ihr werdet mit einer 1 Mbit-Leitung wenig Freude mit HD-Sendern haben, achtet also darauf, dass eure Leitung mindestens 5 - 6 Mbit/s hergibt. Mit VDSL ab 25 Mbit/s seid ihr auf der sicheren Seite und könnt sogar mehrere Streams parallel schauen. Eure DSL-Geschwindigkeit könnt ihr einmal in euren Vertragsunterlagen oder mit unserem DSL-Speedtest prüfen.
Wenn der Abstand zwischen Fernseher und Zuschauer nicht passt, kann dies das Sehvergnügen negativ beeinträchtigen. Ist die Entfernung zu klein, erscheint das Bild pixelig und unscharf. Ist der Abstand zu groß, lassen sich unter Umständen nicht alle Details auf dem Bildschirm erkennen. Allerdings gilt auch: Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität und desto geringer kann der Abstand ausfallen. Es lohnt sich also, in einen Fernseher mit guter Bildqualität zu investieren, wenn das Wohnzimmer klein ist.
Die Angebotsvielfalt und die Anbieterzahl im Web-TV-Markt steigen stetig. Laut Web-TV-Monitor 2010 (eine Studie von Goldmedia im Auftrag der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien)[2] gab es in Deutschland im September 2010 rund 1.300 Web-TV-Sender.[3][4] Die Hälfte aller Angebote (47 Prozent) stammt von den klassischen Medien. Rund ein Drittel aller Angebote (34 %) sind Web-TV-Sender, die ausschließlich für das Internet produziert wurden – sogenannte Internet-Only-Channels. Zum Web-TV-Markt gehören zudem Corporate-TV, Videoshopping-Portale, nichtkommerzielle Web-TV-Sender, Mediatheken und Video-Center, Video-Sharing-Plattformen sowie Kommunikations-Portale.

Zattoo ist ein empfehlenswerter Anbieter für Live-TV aus dem Internet, der mittlerweile auch On Demand-Inhalte bietet. Schon das kostenlose Basispaket kann auf vielen Geräten wie dem iPad, Android-Smartphone oder Streaming-Playern genutzt werden. Die kostenpflichtigen Abonnements bringen euch zahlreiche Sender in HD-Qualität. Weitere Zusatz-Abos ergänzen das Senderangebot um türkische, polnische oder bosnische Sender.

Die iOS-App pavo Mediatheken & Live TV vereint nicht nur zahlreiche Mediatheken in einer Anwendung, sondern ist zeitgleich ein echter Live TV-Anbieter für das iPhone. Die Umsetzung der App ist gelungen, Bild- und Tonqualität bewegen sich auf solidem Niveau. Leider gibt es noch keine App für das iPad, Android-Geräte oder einen Web-Player. Trotz kostenlosem Angebot steht einer Spende an die Entwickler nichts im Wege, die ihr innerhalb der App-Einstellungen einleiten könnt.

Mit dem Eurosport Player holt ihr euch einige exklusive Bundesliga-Partien der Saison 2017/2018 auf PC, Smartphone und Tablet. Der Web-Player sowie die mobilen Apps bieten eine weitestgehend übersichtliche Benutzeroberfläche und laden Inhalte zügig. Die Bild- und Tonqualität geht in Ordnung. Gefallen hat uns, dass es keine Gerätebeschränkungen gibt und paralleles Streaming möglich ist. Das Preis-Leistungsverhältnis bewerten wir ob des breitgefächerten Angebots aus Bundesliga und zahlreichen weiteren Events als absolut fair.


Beim Internetfernsehen werden Streams über das weltweit zugängliche Internet übertragen. Internet Protocol Television (IPTV) ist dagegen nur in geschlossenen Netzen verfügbar. Internetfernsehen fehlt daher insbesondere die Zusicherung einer technischen Dienstgüte (Quality of Service), die im Fernseh- bzw. IPTV-Bereich vom Anbieter gewährleistet wird. Da Internetfernsehen das Internet als Transportweg nutzt und im World Wide Web angeboten wird, kann der Anbieter nur eine Übertragungsqualität nach dem „Best-Effort-Prinzip“ garantieren.

Nach dem Abstauben lässt sich das Gerät mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch reinigen und im Anschluss trocken nachwischen. Speziell für das Display gibt es Reinigungsgels zu kaufen. Sie wirken wie Glasreiniger, besitzen aber keine scharfen Inhaltsstoffe und haften wie ein Gel am Bildschirm statt herunterzulaufen. Eine Bildschirm-Versiegelung wirkt dank Nanopartikel wie ein Schutzfilm, der sich über das Display legt und Staub oder Schmutz dauerhaft abweist.       


Für das normale Surfen im Internet genügt eine Geschwindigkeit von 16 Mbit/s. Wenn aber mehrere Familienmitglieder das Internet nutzen, Videos gestreamt oder Online-Spiele genutzt werden, dann empfiehlt es sich einen Tarif auszuwählen, der Geschwindigkeiten ab 25 Mbit/s anbietet. Einige Anbieter erlassen in den ersten 12 Monaten einen großen Teil der Grundgebühr oder geben einen Wechselbonus. Das sollte beim DSL vergleichen beachtet und einberechnet werden.
Die angegebenen Effektivkosten im DSL-Vergleich berücksichtigen sämtliche Vergünstigungen, die angeboten werden. So werden Vergünstigungen wie Cashback, Willkommensbonus und Einmalgutschriften mit einberechnet. Auch die reduzierten Monatsgebühren in den ersten 12 Monaten, die von vielen angeboten werden, spielen eine Rolle. Nach Einberechnung aller Rabatte wird dann der Monatspreis angegeben. So können Sie die Angebote am besten vergleichen.

Grob könnt ihr euch folgendes merken: IPTV-Angebote - wie beispielsweise EntertainTV der Telekom - sind nur über den anbietenden Provider zu empfangen. Den eigentlichen IPTV-Dienst bucht ihr auf eueren bestehenden DSL-Tarif, oft wird das Gesamtpaket unter dem Begriff "Triple Play" (Fernsehen, Internet und Festnetz) angeboten. Zusätzlich benötigt ihr einen Media-Receiver, da die Signale nicht als Stream, sondern als TV-Signal über IP gesendet werden.


Anfang Oktober 2012 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil, dass auch internetfähige Computer der Gebührenpflicht unterliegen.[1] Durch die Einführung des haushaltsabhängigen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice werden diese Gebühren allerdings ohnehin unabhängig vom Vorhandensein von Endgeräten in einem Haushalt erhoben.
Die erste Voraussetzung für TV über DSL ist natürlich eine Telefondose im Haushalt. Um darüber das Fernsehprogramm empfangen zu können, ist zweitens eine Internetverbindung mit einer Mindestbandbreite von 6000 kbit/s notwendig. Sowohl die Telekom als auch Vodafone schalten zur ihren Angeboten aber grundsätzlich DSL 16000 (bis 16.000 kbit/s) oder VDSL (VDSL 50 oder VDSL 100). 1&1 bietet Fernsehen nur mit VDSL 50 oder 100 an.
In der Kombination aus iPhone und Chromecast oder Fire TV hinterlässt waipu.tv in Sachen Performance im Test einen sehr guten Eindruck. Hinsichtlich der fehlenden iPad- und Browserunterstützung und verpflichtenden Bindung an die großen Internetprovider hat waipu.tv gegenüber der Konkurrenz noch Nachholbedarf. Auch die Senderauswahl kann sich von der Konkurrenz nicht abheben, ein größeres Angebot an HD-Inhalte wären im Jahr 2017 angemessen. Weitere internationale Angebote sowie ein kostenloses Angebot würden dem Dienst gut stehen.
Die Vodafone GigaTV-App hingegen beschränkt sich nicht nur auf Kunden des Unternehmens Vodafone. Es wird weder ein Vodafone-Kabel-Vertrag noch ein Vodafone-Netz für das Streamen vorausgesetzt. Insgesamt bietet die GigaTV-App Zugriff auf bis zu 58 Sender, darunter 36 in HD-Qualität, allerdings Stand heute nur auf Mobilgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs. Ohne Zusatzkosten kann zudem auf mehr als 40 Mediatheken zugegriffen werden, für 5,99 Euro im Monat zusätzlich kann auch hier die Maxdome-Flatrate hinzugebucht werden. Zur Verfügung stehen zwei parallele Streams, die über zwei der drei registrierten Endgeräte abgerufen werden können. Ausführliche Informationen rund um das GigaTV-Angebot für Jedermann erhaltet ihr in unserem ausführlichen Testbericht.
Neben unserem Testsieger Zattoo drängen sich mit TV Spielfilm live und Magine zwei weitere Alternativen auf. TV Spielfilm live bietet ebenfalls eine große Senderauswahl und überzeugt mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche. Auch Magine TV stellt ein solides Angebot zur Verfügung, leider hat der Anbieter vor einiger Zeit seine Preise kräftig angezogen.

Beim Transport eines Plasma Fernsehers mit einem Fahrzeug ist es wichtig, diesen stehend zu befördern. Grund dafür ist seine Funktionsweise. Bei Plasma Fernsehern entsteht das verschiedenfarbige Licht, aus dem sich das Fernsehbild für den Zuschauer zusammensetzt, mithilfe von Plasma. Diese Plasmen senden jedoch nicht nur Licht aus, sondern auch UV-Strahlen. Damit diese auf Dauer für den Menschen schädliche Strahlung nicht entweicht, rahmen zwei dünne Glasplatten das Plasma ein. Wird der Fernseher liegend transportiert, geraten diese Glasplatten in Schwingung und können kleine Risse bekommen. Die gleiche Gefahr besteht bei plötzlichen Erschütterungen. Durch diese feinen Risse treten möglicherweise UV-Strahlen aus.
Mit dem Eurosport Player holt ihr euch einige exklusive Bundesliga-Partien der Saison 2017/2018 auf PC, Smartphone und Tablet. Der Web-Player sowie die mobilen Apps bieten eine weitestgehend übersichtliche Benutzeroberfläche und laden Inhalte zügig. Die Bild- und Tonqualität geht in Ordnung. Gefallen hat uns, dass es keine Gerätebeschränkungen gibt und paralleles Streaming möglich ist. Das Preis-Leistungsverhältnis bewerten wir ob des breitgefächerten Angebots aus Bundesliga und zahlreichen weiteren Events als absolut fair.
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