Der große Vorteil des Internetfernsehens ist, dass es über viele Endgeräte empfangbar ist. Diese müssen lediglich über einen Internetanschluss und ein Video-Audio-Ausgabegerät verfügen. Dabei empfängt das Endgerät die Datenströme, teilt sie in Unterströme auf (Audio, Video, Daten usw.), dekodiert sie und leitet sie an die Video-Audio-Ausgabeeinheit weiter.

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Kabellose Verbindung über WHDI oder Wireless HD: Dazu benötigen Sie einen Empfänger und einen Sender für die jeweilige Technik. Dann stecken Sie den Sender in den HDMI-Anschluss des Notebooks, den Empfänger in den HDMI-Eingang des Fernsehers. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch Wireless HD. Der Vorteil hier: Bis zu sechs Sendegeräte lassen sich miteinander verbinden.     
Spannend wird die Entwicklung bei Spezial-Anbietern. Hier ist DAZN ein echter Pionier und bietet mit seinem Angebot wichtige europäische Fußball-Ligen und Sportereignisse im Live-Stream. Leider fehlt noch die 1. und 2. Bundesliga für, das könnte sich aber im Laufe der nächsten Jahre ändern, so dass dem Platzhirsch der Fußball-Übertragung - Sky - durchaus ernstzunehmende Konkurrenz droht. Letzterer bietet mit Sky Ticket mittlerweile ein interessantes Streaming-Angebot, allerdings sind die Preise für den Gelegenheits-Fan zu hoch.
Es ist laut Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) verboten, Fernseher und andere Elektrogeräte einfach in den regulären Abfall zu werfen. Denn in Vielen stecken wertvolle Stoffe, die wiederverwertbar sind. Die teils gefährlichen Materialien in den Elektrogeräten müssen zudem fachgerecht behandelt werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten der einfachen und kostenlosen Entsorgung:
Verbindung über HDMI-Kabel (Microsoft): Stecken Sie die Kabelenden in die HDMI-Anschlüsse an Fernseher und PC. Drücken Sie auf Ihrer Fernbedienung die Taste “Source” oder “Quelle” und wählen Sie den entsprechenden HDMI-Kanal aus. Auf Ihrem Notebook finden Sie in der Systemsteuerung unter „Anzeige“ den Punkt „Diese Anzeige duplizieren“. So ist auf beiden Bildschirmen das Gleiche zu sehen. Möchten Sie die Anzeige ausschließlich auf dem Fernsehbildschirm sehen, wählen Sie „Desktop nur auf 2 anzeigen“.  
Zum einen lässt sich die IP-Adresse über die Heimnetz-Übersicht im Router abrufen. Dort sind alle Geräte angegeben, die im Heimnetz online sind. Dazu müssen Sie sich auf der Einstellungsseite Ihres Routers einloggen, welche Sie über den Browser erreichen. Eine weitere Möglichkeit ist es, die IP-Adresse in den Netzwerkeinstellungen des Fernsehers zu suchen. Dort ist der Punkt “Netzwerkstatus” zu finden, in dem die IP-Adresse steht.  
Beim Navigieren via Smartphone und Hotspot fallen mind. 20kB pro Kilometer an (der Wert kann je nach verwendeter Hard- und Software auch deutlich größer sein). Für 100km Navigation sind das gut 2MB oder mehr. Für eine kurzzeitige Nutzung, wenn es dringend notwendig ist es sicher kein Problem. Von einer Dauernutzung als Navigationsgerät raten wir ab.
Neben der Internetleitung und dem Wiedergabegerät spielen natürlich die streamingfähigen TV-Sender eine entscheidende Rolle. Um euch einen Überblick zu geben, welcher Dienst welche Sender streamt, haben wir euch diese in der folgenden Tabelle zusammengefasst. Neben den reinen Live TV-Streaming-Diensten wie Zattoo oder Magine TV findet ihr dort auch alternative Empfangsmöglichkeiten wie Sky oder DVB-T2. Mit DVB-T2 könnt ihr euch problemlos einen eigenen kleinen TV-Server mit einem DVB-T2-Stick aufbauen. Sky wiederum lässt sich bspw. auch über Horizon Go oder T-Entertain einspeisen oder alternativ via Sky Ticket als echten Stream empfangen. Weitere Details hierzu findet ihr auf den jeweiligen Detail-Seiten.
Wenn das Gerät ausgeschaltet und abgekühlt ist, geht es zunächst ans abstauben. Hier nutzen sie am besten den Staubwedel. Befindet sich viel Staub in den kleinen Ritzen zwischen Display und Displayrahmen, hilft ein weicher Pinsel oder eine Druckluftspray weiter. Die Lautsprechergitter sowie die Lüftungsschlitze und Anschlüsse auf der Rückseite lassen sich mit dem Bürstenaufsatz des Staubsaugers reinigen. Hier ist Sorgsamkeit gefragt, damit das Gehäuse nicht zerkratzt.
Die Verschmelzung von Live-TV und zugehörigen Mediatheken meistert Horizon Go vorbildlich und schlägt damit einen zukunftsweisenden Weg ein. Leider beschränkt die Bindung an das eigene Netzwerk den Zugriff auf den Dienst auf die heimischen vier Wände. So bleibt für uns nur zu hoffen, dass nicht nur Internetprovider wie die Telekom oder Unitymedia auf eine Mischung aus Live- und On Demand-Inhalten setzen, sondern sich das Konzept auch bei providerunabhängigen Diensten wie Magine oder Zattoo etablieren kann.

Genügen euch die Öffentlich Rechtlichen und könnt ihr auf ein echtes Live-Signal verzichten, bieten die Mediatheken eine spannende Alternative. Mediathekview glänzt dort mit einer aufgeräumten Web-Oberfläche, Bastler können die Software sogar auf dem heimischen Rechner installieren. Pavo hingegen geht einen anderen Weg und zielt auf iOS und Android. Auch diese App glänzt mit einer gelungenen Nutzerführung und ist durchaus für Einsteiger geeignet. Ergänzend sei hier noch TV Spielfilm live genannt. Die App bietet nicht nur Live-Streams, auch eine Mediatheken-Funktion findet sich dort. Inhaltlich beschränken sich alle Angebote auf die Öffentlich Rechtlichen Sender.
Sie sind auf der Suche nach einem günstigen und vor allem geeigneten DSL-Tarif? Mit einem DSL-Tarifvergleich auf PREISVERGLEICH.de kann diese Aufgabe ganz einfach gelöst werden. Wenn Sie den DSL-Vergleich aufrufen, sehen Sie zunächst eine allgemeine Übersicht. Erst mit der Eingabe der Postleitzahl oder Telefonvorwahl Ihres Wohnortes erscheinen die für Sie passenden DSL-Tarife.
Wenn das Gerät ausgeschaltet und abgekühlt ist, geht es zunächst ans abstauben. Hier nutzen sie am besten den Staubwedel. Befindet sich viel Staub in den kleinen Ritzen zwischen Display und Displayrahmen, hilft ein weicher Pinsel oder eine Druckluftspray weiter. Die Lautsprechergitter sowie die Lüftungsschlitze und Anschlüsse auf der Rückseite lassen sich mit dem Bürstenaufsatz des Staubsaugers reinigen. Hier ist Sorgsamkeit gefragt, damit das Gehäuse nicht zerkratzt.
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn die Technik des Fernsehens haben verschiedene Menschen über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Den Grundstein legte Paul Nipkow im Jahr 1883. Dieser entwickelte ein elektrisches Teleskop mit der Nipkos-Scheibe und hatte erste Ideen zu Fernsehbildübertragungen. 1897 entwickelten Ferdinand Braun und Jonathan Zenneck die Kathodenstrahlröhre (Braunsche Röhre), die lange Zeit die verbreitetste Methode war, um Fernsehbilder zu erzeugen. Einen weiteren Meilenstein legte Manfred von Ardenne 1931 auf der 8. Funkaustellung in Berlin. Dort präsentierte er erstmals öffentlich das vollelektronische Fernsehen. Seitdem entwickelte eine Vielzahl an TV-Herstellern die Technologie weiter, sodass heute ultraschmale Fernsehgeräte mit haarscharfen Bildern Standard sind.
2 Access to available DIRECTV On Demand programming based on package selection. Actual number of shows and movies will vary. Additional fees apply for new releases. Some DIRECTV CINEMA and On Demand content requires an HD DVR (HR20 or later) or DVR (R22 or later), DIRECTV CINEMA Connection Kit and broadband Internet service with speeds of 750 kbps or higher and a network router with an available Ethernet port. Downloading On Demand content may count against your data plan allowance. Visit directv.com/movies for details.
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