Die Verschmelzung von Live-TV und zugehörigen Mediatheken meistert Horizon Go vorbildlich und schlägt damit einen zukunftsweisenden Weg ein. Leider beschränkt die Bindung an das eigene Netzwerk den Zugriff auf den Dienst auf die heimischen vier Wände. So bleibt für uns nur zu hoffen, dass nicht nur Internetprovider wie die Telekom oder Unitymedia auf eine Mischung aus Live- und On Demand-Inhalten setzen, sondern sich das Konzept auch bei providerunabhängigen Diensten wie Magine oder Zattoo etablieren kann.

Kabellose Verbindung über WHDI oder Wireless HD: Dazu benötigen Sie einen Empfänger und einen Sender für die jeweilige Technik. Dann stecken Sie den Sender in den HDMI-Anschluss des Notebooks, den Empfänger in den HDMI-Eingang des Fernsehers. Nach dem gleichen Prinzip funktioniert auch Wireless HD. Der Vorteil hier: Bis zu sechs Sendegeräte lassen sich miteinander verbinden.     

Wenn der Abstand zwischen Fernseher und Zuschauer nicht passt, kann dies das Sehvergnügen negativ beeinträchtigen. Ist die Entfernung zu klein, erscheint das Bild pixelig und unscharf. Ist der Abstand zu groß, lassen sich unter Umständen nicht alle Details auf dem Bildschirm erkennen. Allerdings gilt auch: Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität und desto geringer kann der Abstand ausfallen. Es lohnt sich also, in einen Fernseher mit guter Bildqualität zu investieren, wenn das Wohnzimmer klein ist.

Neben unserem Testsieger Zattoo drängen sich mit TV Spielfilm live und Magine zwei weitere Alternativen auf. TV Spielfilm live bietet ebenfalls eine große Senderauswahl und überzeugt mit einer übersichtlichen Benutzeroberfläche. Auch Magine TV stellt ein solides Angebot zur Verfügung, leider hat der Anbieter vor einiger Zeit seine Preise kräftig angezogen.
Der DSL-Vergleich auf PREISVERGLEICH.de hat ca. 300 Tarife gelistet. Es stehen verschiedene regionale und überregionale Anbieter sowie unterschiedliche technische Internetzugangsmöglichkeiten zur Verfügung. Ob Sie nun auf der Suche nach einem klassischen DSL-Anschluss oder nach dem modernen Glasfasernetz sind, hier werden Sie fündig. Auch die Tarife mit mobilem Internet werden im Vergleich mit einbezogen und berücksichtigen damit den immer stärker wachsenden Trend.

Genügen euch die Öffentlich Rechtlichen und könnt ihr auf ein echtes Live-Signal verzichten, bieten die Mediatheken eine spannende Alternative. Mediathekview glänzt dort mit einer aufgeräumten Web-Oberfläche, Bastler können die Software sogar auf dem heimischen Rechner installieren. Pavo hingegen geht einen anderen Weg und zielt auf iOS und Android. Auch diese App glänzt mit einer gelungenen Nutzerführung und ist durchaus für Einsteiger geeignet. Ergänzend sei hier noch TV Spielfilm live genannt. Die App bietet nicht nur Live-Streams, auch eine Mediatheken-Funktion findet sich dort. Inhaltlich beschränken sich alle Angebote auf die Öffentlich Rechtlichen Sender. Dallas is a city in the U.S. state of Texas. It is the most populous city in the Dallas–Fort Worth metroplex, which is the fourth most populous metropolitan area in the United States. The city's population ranks ninth in the U.S. and third in Texas after Houston and San Antonio. The bulk of the city is in Dallas County, of which it is the county seat; however, sections of the city are in Collin, Denton, Kaufman, and Rockwall counties. According to the 2010 United States Census, the city had a population of 1,197,816. The United States Census Bureau's one-year estimate for the city's population increased to 1,341,075 as of July 1, 2017. The Dallas-Fort Worth-Arlington MSA population estimate for 2017 is 7,399,662.

×