Beim Navigieren via Smartphone und Hotspot fallen mind. 20kB pro Kilometer an (der Wert kann je nach verwendeter Hard- und Software auch deutlich größer sein). Für 100km Navigation sind das gut 2MB oder mehr. Für eine kurzzeitige Nutzung, wenn es dringend notwendig ist es sicher kein Problem. Von einer Dauernutzung als Navigationsgerät raten wir ab.
Wenn der Abstand zwischen Fernseher und Zuschauer nicht passt, kann dies das Sehvergnügen negativ beeinträchtigen. Ist die Entfernung zu klein, erscheint das Bild pixelig und unscharf. Ist der Abstand zu groß, lassen sich unter Umständen nicht alle Details auf dem Bildschirm erkennen. Allerdings gilt auch: Je höher die Auflösung, desto besser die Bildqualität und desto geringer kann der Abstand ausfallen. Es lohnt sich also, in einen Fernseher mit guter Bildqualität zu investieren, wenn das Wohnzimmer klein ist.
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn die Technik des Fernsehens haben verschiedene Menschen über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Den Grundstein legte Paul Nipkow im Jahr 1883. Dieser entwickelte ein elektrisches Teleskop mit der Nipkos-Scheibe und hatte erste Ideen zu Fernsehbildübertragungen. 1897 entwickelten Ferdinand Braun und Jonathan Zenneck die Kathodenstrahlröhre (Braunsche Röhre), die lange Zeit die verbreitetste Methode war, um Fernsehbilder zu erzeugen. Einen weiteren Meilenstein legte Manfred von Ardenne 1931 auf der 8. Funkaustellung in Berlin. Dort präsentierte er erstmals öffentlich das vollelektronische Fernsehen. Seitdem entwickelte eine Vielzahl an TV-Herstellern die Technologie weiter, sodass heute ultraschmale Fernsehgeräte mit haarscharfen Bildern Standard sind.
Nach dem Abstauben lässt sich das Gerät mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch reinigen und im Anschluss trocken nachwischen. Speziell für das Display gibt es Reinigungsgels zu kaufen. Sie wirken wie Glasreiniger, besitzen aber keine scharfen Inhaltsstoffe und haften wie ein Gel am Bildschirm statt herunterzulaufen. Eine Bildschirm-Versiegelung wirkt dank Nanopartikel wie ein Schutzfilm, der sich über das Display legt und Staub oder Schmutz dauerhaft abweist.       

Grundvoraussetzung für das Fernsehen über das Internet ist selbstredend eine entsprechende Internetleitung. Ihr werdet mit einer 1 Mbit-Leitung wenig Freude mit HD-Sendern haben, achtet also darauf, dass eure Leitung mindestens 5 - 6 Mbit/s hergibt. Mit VDSL ab 25 Mbit/s seid ihr auf der sicheren Seite und könnt sogar mehrere Streams parallel schauen. Eure DSL-Geschwindigkeit könnt ihr einmal in euren Vertragsunterlagen oder mit unserem DSL-Speedtest prüfen.
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