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Krankenhaus: Bei längeren Krankenhausaufenthalten sind die Tage oft lang. Wenn in Mehrbettzimmern nur ein Fernsehanschluss vorhanden ist, sorgt dies unter Umständen zu Diskussionen der Bettnachbarn um das beste Fernsehprogramm. Auch wenn mehrere Anschlüsse vorhanden sind, dürfen Patienten diese nur gegen recht hohe Gebühren nutzen. Dies kann auf Dauer teuer werden. Neben Büchern, Spielen oder Besuchen bietet sich ein tragbarer Fernseher an. Gerade dann, wenn kein WLAN zur Verfügung steht, um die Angebote der Online-Mediatheken oder Video-on-Demand- Anbieter zu nutzen. Klären Sie jedoch im Vorfeld ab, ob ein ausreichender DVB-T-Empfang besteht.    
Für alle NetCologne Internet-Anschlüsse ab 25 MBit/s (Tarife Internet-Flat sowie Doppel-Flat) – egal ob über VDSL, Kabel oder Glasfaser realisiert, können Sie auf Wunsch digitales Fernsehen über das Internet (IPTV) dazu bestellen. Mit NetCologne Net-TV (NetTV)  empfangen Sie rund 80 Sender, viele davon in bester HD-Qualität. Den für Net-TV notwendigen IPTV-Receiver erhalten Sie günstig als Mietgerät.
In der Kombination aus iPhone und Chromecast oder Fire TV hinterlässt waipu.tv in Sachen Performance im Test einen sehr guten Eindruck. Hinsichtlich der fehlenden iPad- und Browserunterstützung und verpflichtenden Bindung an die großen Internetprovider hat waipu.tv gegenüber der Konkurrenz noch Nachholbedarf. Auch die Senderauswahl kann sich von der Konkurrenz nicht abheben, ein größeres Angebot an HD-Inhalte wären im Jahr 2017 angemessen. Weitere internationale Angebote sowie ein kostenloses Angebot würden dem Dienst gut stehen.
Aber wie können Sie sich das alles für umsonst ansehen? Die Wahrheit ist, dass diese Kanäle schon IMMER kostenlos waren und dass die Netzwerke ein Over-the-Air-Sendesignal (Luftübertragung) enthalten müssen. Allerdings gehen die TV-Sender mit diesen Informationen natürlich nicht an die Öffentlichkeit, denn das würde sie dann Millionen kosten. Dank dieser neuen Antennentechnologie empfängt TVSurf selbst das schwächste Signal in Ihrer Nähe und liefert Ihnen jeden möglichen Sender, den Sie anschauen wollen.
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Es ist laut Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) verboten, Fernseher und andere Elektrogeräte einfach in den regulären Abfall zu werfen. Denn in Vielen stecken wertvolle Stoffe, die wiederverwertbar sind. Die teils gefährlichen Materialien in den Elektrogeräten müssen zudem fachgerecht behandelt werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten der einfachen und kostenlosen Entsorgung:
Beim Navigieren via Smartphone und Hotspot fallen mind. 20kB pro Kilometer an (der Wert kann je nach verwendeter Hard- und Software auch deutlich größer sein). Für 100km Navigation sind das gut 2MB oder mehr. Für eine kurzzeitige Nutzung, wenn es dringend notwendig ist es sicher kein Problem. Von einer Dauernutzung als Navigationsgerät raten wir ab.

Nach dem Abstauben lässt sich das Gerät mit einem leicht angefeuchteten Mikrofasertuch reinigen und im Anschluss trocken nachwischen. Speziell für das Display gibt es Reinigungsgels zu kaufen. Sie wirken wie Glasreiniger, besitzen aber keine scharfen Inhaltsstoffe und haften wie ein Gel am Bildschirm statt herunterzulaufen. Eine Bildschirm-Versiegelung wirkt dank Nanopartikel wie ein Schutzfilm, der sich über das Display legt und Staub oder Schmutz dauerhaft abweist.       

Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn die Technik des Fernsehens haben verschiedene Menschen über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Den Grundstein legte Paul Nipkow im Jahr 1883. Dieser entwickelte ein elektrisches Teleskop mit der Nipkos-Scheibe und hatte erste Ideen zu Fernsehbildübertragungen. 1897 entwickelten Ferdinand Braun und Jonathan Zenneck die Kathodenstrahlröhre (Braunsche Röhre), die lange Zeit die verbreitetste Methode war, um Fernsehbilder zu erzeugen. Einen weiteren Meilenstein legte Manfred von Ardenne 1931 auf der 8. Funkaustellung in Berlin. Dort präsentierte er erstmals öffentlich das vollelektronische Fernsehen. Seitdem entwickelte eine Vielzahl an TV-Herstellern die Technologie weiter, sodass heute ultraschmale Fernsehgeräte mit haarscharfen Bildern Standard sind.


^$100 via Verizon Visa Prepaid Card issued by MetaBank®, member FDIC, pursuant to a license from Visa U.S.A. Inc. Use everywhere Visa debit cards are accepted. Must have service for 65 days with no past-due balance and register for the card within 60 days thereafter. Card mailed within 30 days of registration. Other card terms and conditions apply. Offer ends 10/31/18.
Auch in Zeiten der Tablets und Notebooks, über die man fernsehen oder auf einen Video-on-Demand-Anbieter zugreifen kann, sind tragbare Fernseher gefragt. Und zwar immer dann, wenn es keine zuverlässige WLAN-Verbindung gibt. So sorgen sie beispielsweise in LKWs oder auf dem Campingplatz für bequemes Fernsehen. Wir geben Ihnen einen Kurzüberblick über die wichtigsten Begriffe und Kriterien für tragbare Fernseher.
Einige Sender (hauptsächlich Spartenprogramme, aber auch einige Vollprogramme wie z. B. ServusTV) lizenzieren Fremdmaterial deshalb weltweit, um einen vollständigen Livestream realisieren zu können. Sender wie z. B. Phoenix verbreiten den eigenen Livestream lizenzabhängig mit Unterbrechungen. Informations- und Regionalsender sind hier im Vorteil, da die selbst erstellten Beiträge frei von Rechten Dritter sind und zugeliefertes Material hauptsächlich aus Werbung besteht oder aus Agenturbeiträgen, die meist ohne nennenswerte Mehrkosten weltweit verbreitet werden dürfen. Anders ist die Situation für Musikfernsehen wie z. B. YAVIDO, da die Rechte an den Videoclips hier ähnlich wie im Hörfunk pauschal oder nach Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe abgerechnet werden. Einige Sender wie z. B. n-tv stellen dem Beginn des Livestreams einen Werbespot voran, um die zusätzlichen Kosten für die Infrastruktur (zumindest teilweise) zu refinanzieren.

Die Angebotsauswahl einer Mediathek ist (neben den Kosten für die technische Infrastruktur) hauptsächlich von Fremdlizenzen abhängig, die nur für ein begrenztes Sendegebiet eingekauft werden und deshalb nicht weltweit gezeigt werden dürfen. Beispielsweise darf ein Spielfilm von einem Sender nur im lizenzierten Verbreitungsgebiet ausgestrahlt werden, was die weltweite Verbreitung im Internet ausschließt. Unproblematisch ist dagegen eigenproduziertes Material.
Einige Sender (hauptsächlich Spartenprogramme, aber auch einige Vollprogramme wie z. B. ServusTV) lizenzieren Fremdmaterial deshalb weltweit, um einen vollständigen Livestream realisieren zu können. Sender wie z. B. Phoenix verbreiten den eigenen Livestream lizenzabhängig mit Unterbrechungen. Informations- und Regionalsender sind hier im Vorteil, da die selbst erstellten Beiträge frei von Rechten Dritter sind und zugeliefertes Material hauptsächlich aus Werbung besteht oder aus Agenturbeiträgen, die meist ohne nennenswerte Mehrkosten weltweit verbreitet werden dürfen. Anders ist die Situation für Musikfernsehen wie z. B. YAVIDO, da die Rechte an den Videoclips hier ähnlich wie im Hörfunk pauschal oder nach Anzahl der gleichzeitigen Zugriffe abgerechnet werden. Einige Sender wie z. B. n-tv stellen dem Beginn des Livestreams einen Werbespot voran, um die zusätzlichen Kosten für die Infrastruktur (zumindest teilweise) zu refinanzieren.
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