In der Regel sollte der Fernseher so hängen, dass die Augen auf den Mittelpunkt des Bildschirms blicken. Meist befindet sich der TV dann in einer Höhe von 1 m bis 1,50 m. Dies umzusetzen ist allerdings schwierig, wenn mehr als eine Person gleichzeitig fernsieht. Dann ist es besser, die Mitte des Sofas sowie die durchschnittliche Augenhöhe der Erwachsenen als Anhaltspunkt für die Wandmontage zu nehmen. Sitzen die Zuschauer weit genug weg, ist es vielleicht sinnvoll, den TV ein Stück höher zu befestigen.
Anfang Oktober 2012 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil, dass auch internetfähige Computer der Gebührenpflicht unterliegen.[1] Durch die Einführung des haushaltsabhängigen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice werden diese Gebühren allerdings ohnehin unabhängig vom Vorhandensein von Endgeräten in einem Haushalt erhoben.
Zattoo ist ein empfehlenswerter Anbieter für Live-TV aus dem Internet, der mittlerweile auch On Demand-Inhalte bietet. Schon das kostenlose Basispaket kann auf vielen Geräten wie dem iPad, Android-Smartphone oder Streaming-Playern genutzt werden. Die kostenpflichtigen Abonnements bringen euch zahlreiche Sender in HD-Qualität. Weitere Zusatz-Abos ergänzen das Senderangebot um türkische, polnische oder bosnische Sender.
Die Verschmelzung von Live-TV und zugehörigen Mediatheken meistert Horizon Go vorbildlich und schlägt damit einen zukunftsweisenden Weg ein. Leider beschränkt die Bindung an das eigene Netzwerk den Zugriff auf den Dienst auf die heimischen vier Wände. So bleibt für uns nur zu hoffen, dass nicht nur Internetprovider wie die Telekom oder Unitymedia auf eine Mischung aus Live- und On Demand-Inhalten setzen, sondern sich das Konzept auch bei providerunabhängigen Diensten wie Magine oder Zattoo etablieren kann.
Die Receiver sind dazu auch HD-fähig und verfügen über eine integrierte Festplatte - sie sind also HD-Empfangsgerät und digitaler Video-Rekorder in einem. Dadurch können Aufnahmen zum Beispiel per Knopfdruck gestartet bzw. programmiert werden. Mit zeitversetztem Fernsehen lassen sich laufende Sendungen anhalten und beliebig fortsetzen. Auch der Zugriff auf TV-Mediatheken oder Online-Videotheken erfolgt über den Receiver.
Diese Frage ist nicht leicht zu beantworten, denn die Technik des Fernsehens haben verschiedene Menschen über mehrere Jahrzehnte entwickelt. Den Grundstein legte Paul Nipkow im Jahr 1883. Dieser entwickelte ein elektrisches Teleskop mit der Nipkos-Scheibe und hatte erste Ideen zu Fernsehbildübertragungen. 1897 entwickelten Ferdinand Braun und Jonathan Zenneck die Kathodenstrahlröhre (Braunsche Röhre), die lange Zeit die verbreitetste Methode war, um Fernsehbilder zu erzeugen. Einen weiteren Meilenstein legte Manfred von Ardenne 1931 auf der 8. Funkaustellung in Berlin. Dort präsentierte er erstmals öffentlich das vollelektronische Fernsehen. Seitdem entwickelte eine Vielzahl an TV-Herstellern die Technologie weiter, sodass heute ultraschmale Fernsehgeräte mit haarscharfen Bildern Standard sind.
Anfang Oktober 2012 entschied das deutsche Bundesverfassungsgericht in einem Grundsatzurteil, dass auch internetfähige Computer der Gebührenpflicht unterliegen.[1] Durch die Einführung des haushaltsabhängigen ARD ZDF Deutschlandradio Beitragsservice werden diese Gebühren allerdings ohnehin unabhängig vom Vorhandensein von Endgeräten in einem Haushalt erhoben.

Es ist laut Elektro- und Elektronikgerätegesetz (ElektroG) verboten, Fernseher und andere Elektrogeräte einfach in den regulären Abfall zu werfen. Denn in Vielen stecken wertvolle Stoffe, die wiederverwertbar sind. Die teils gefährlichen Materialien in den Elektrogeräten müssen zudem fachgerecht behandelt werden. Mittlerweile gibt es zahlreiche Möglichkeiten der einfachen und kostenlosen Entsorgung:


Abhilfe schaffen tragbare Fernseher, die Fernsehprogramme über DVB-T (digitales Antennenfernsehen) empfangen. Dieses ist in Deutschland nahezu flächendeckend vorhanden. Außerhalb Deutschlands werden ebenfalls TV-Sender empfangen, jedoch in der jeweiligen Landessprache. Ein Empfang über Satellit ist beispielsweise über eine Parabolantenne und einen Receiver oder über eine portable Sat-Anlage möglich. Der Vorteil: Deutschsprachige Sender sind auch außerhalb Deutschlands zu sehen. 


MediathekView (Web) bietet einen flexiblen und kostenlosen Zugriff auf die öffentlich-rechtlichen Live-Programme sowie deren Mediatheken via Internetbrowser am PC, Mac, Tablet oder Smartphone. Ihr bewegt euch gezielt in den Archiven der Sender und speichert Sendungen bei Bedarf bequem auf der Festplatte. Einschränkungen müsst ihr allerdings hinsichtlich der Programmauswahl in Kauf nehmen - Privatsender zählen nicht zum Angebot.
In der Kombination aus iPhone und Chromecast oder Fire TV hinterlässt waipu.tv in Sachen Performance im Test einen sehr guten Eindruck. Hinsichtlich der fehlenden iPad- und Browserunterstützung und verpflichtenden Bindung an die großen Internetprovider hat waipu.tv gegenüber der Konkurrenz noch Nachholbedarf. Auch die Senderauswahl kann sich von der Konkurrenz nicht abheben, ein größeres Angebot an HD-Inhalte wären im Jahr 2017 angemessen. Weitere internationale Angebote sowie ein kostenloses Angebot würden dem Dienst gut stehen.
Beim Navigieren via Smartphone und Hotspot fallen mind. 20kB pro Kilometer an (der Wert kann je nach verwendeter Hard- und Software auch deutlich größer sein). Für 100km Navigation sind das gut 2MB oder mehr. Für eine kurzzeitige Nutzung, wenn es dringend notwendig ist es sicher kein Problem. Von einer Dauernutzung als Navigationsgerät raten wir ab.
Neben den drei großen deutschlandweit vertretenen Providern bietet der im Großraum tätige Provider NetCologne ebenfalls ein IPTV Produkt an. Alle Infos zum Angebot sind unter NetCologne NetTV zu finden. Ob die technischen Voraussetzungen für TV über DSL an der eigenen Adresse gegeben sind, lässt sich direkt bei der Telekom, bei Vodafone und bei 1&1 prüfen. Der Check ist unverbindlich und kostenlos. Mehr Infos zum Thema: Telekom Entertain Verfügbarkeit | Vodafone TV Verfügbarkeit
Beim Transport eines Plasma Fernsehers mit einem Fahrzeug ist es wichtig, diesen stehend zu befördern. Grund dafür ist seine Funktionsweise. Bei Plasma Fernsehern entsteht das verschiedenfarbige Licht, aus dem sich das Fernsehbild für den Zuschauer zusammensetzt, mithilfe von Plasma. Diese Plasmen senden jedoch nicht nur Licht aus, sondern auch UV-Strahlen. Damit diese auf Dauer für den Menschen schädliche Strahlung nicht entweicht, rahmen zwei dünne Glasplatten das Plasma ein. Wird der Fernseher liegend transportiert, geraten diese Glasplatten in Schwingung und können kleine Risse bekommen. Die gleiche Gefahr besteht bei plötzlichen Erschütterungen. Durch diese feinen Risse treten möglicherweise UV-Strahlen aus.
Telekom Entertain: Die Telekom bietet Entertain als Ergänzung zu ihren "Magenta Zuhause" DSL Paketen an. Kunden wählen erst ihr Wunschpaket aus - Magenta Zuhause S, M oder L - und buchen dann Entertain TV für einen Aufpreis von 9,95 € pro Monat hinzu. Entertain TV Plus mit mehr HD Sender + Replay Funktion gibt es für 14,95 € pro Monat. Der Media Receiver zum TV-Empfang gehört schon dazu.

TVSurf wurde mithilfe der Militärtechnologie entwickelt, die erst seit kurzer Zeit für die Öffentlichkeit zugänglich ist. Dabei wird eine sogenannte SignalCapture™ Technologie verwendet. Sie ermöglicht es, nach Kanälen mit niedrigen Frequenzen zu suchen und diese zu empfangen. Bereits 90 % der beliebtesten Sender werden auf diese Weise ausgestrahlt. Damit ist die TVSurf mit dieser Technologie die fortschrittlichste und zuverlässigste Fernsehantenne der Welt.
Die GigaTV-App aus dem Hause Vodafone ist ein flexibler, sprich monatlich kündbarer Streaming-Dienst für das aktuelle Live-TV-Programm und Mediathekeninhalte, den ihr optional um weitere TV-Sender sowie die Online-Videothek Maxdome erweitern könnt. Die App für iOS und Android ist übersichtlich gestaltet und bietet eine komfortable Suchfunktion. Bild- und Tonqualität bewerten wir mit einer guten Note. Auf eine Merk- oder Favoritenliste müsst ihr allerdings verzichten. Zudem ist das Streaming derzeit noch auf Mobilgeräte beschränkt.
1Requires 1 TV connected to a Genie HD DVR and a Wireless Genie Mini for each additional TV. Limit 3 remote viewings per Genie HD DVR at a time. 2Actual recording capacity varies based on type of programming being recorded. 3Features available on select channels. Internet connected HD DVR (model HR20 or later) required. Restart/Rewind features compatible with Genie Minis. For Restart to work, show must be airing for at least 2 minutes. Must have internet-connected Genie HD DVR model HR44 or higher and compatible mobile device. Rewind and fast forward may be disabled. App uses location info. Not all channels available. Channels available for live streaming correspond to your package selection and may vary by location. Limits: streaming from set top box or streaming of recorded content limited to 1 device at a time. Download: To download, must be in-home on same Wi-Fi network connected to DVR. Certain programming, including On Demand and most PPV, cannot be downloaded. Data usage charges may apply to download over in-home Wi-Fi. All functions and programming subject to change at any time.
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